Minijob in Dresden · ohne Vorerfahrung

Alltagsbegleiter werden in Dresden

Sie bringen Zeit und Zuverlässigkeit mit — den Rest bringen wir Ihnen bei. Als Alltagshelferin oder Alltagshelfer unterstützen Sie Menschen mit Pflegegrad in Ihrer eigenen Nachbarschaft: einkaufen, begleiten, zuhören, den Haushalt am Laufen halten.

18 €

pro Stunde

Minijob

bis 603 € im Monat

ca. 33,5 Std.

monatlich möglich

40 Std.

Basisschulung vor dem Start

Warum lillla

Sie bestimmen, wann Sie arbeiten

Vormittags, abends, am Wochenende — Sie geben Ihre Zeiten an, wir planen darum herum. Wer nebenbei studiert oder eine Ausbildung macht, kommt damit gut zurecht.

Einsätze in Ihrer Nähe

Wir teilen Sie möglichst in Ihrem eigenen Postleitzahlgebiet ein. Kein Quer-durch-die-Stadt, keine unbezahlte Fahrzeit zwischen zwei Terminen.

Ein Zertifikat, das Ihnen gehört

Die vorgeschriebene 40-Stunden-Basisschulung machen Sie bei einem anerkannten Anbieter in Ihrer Nähe. Das Zertifikat zählt auch bei anderen Arbeitgebern.

Stundennachweis ohne Zettelwirtschaft

Ihre Einsätze stehen vorausgefüllt in der App. Der Kunde unterschreibt direkt auf Ihrem Telefon — kein Papier, kein Nachtragen am Monatsende.

Sie sind nicht allein

Eine examinierte Pflegefachkraft leitet Sie fachlich an und ist ansprechbar, wenn Ihnen bei einem Kunden etwas auffällt oder Sie unsicher sind.

Arbeitszeugnis nach sechs Monaten

Wer sechs Monate dabei ist, bekommt ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. In sozialen und pflegerischen Ausbildungsberufen ist das später bares Geld wert.

Was macht ein Alltagsbegleiter?

  • Einkäufe erledigen und bis in die Wohnung tragen
  • Zum Arzt, zur Apotheke oder zur Behörde begleiten
  • Im Haushalt unterstützen: aufräumen, Wäsche, Ordnung halten
  • Mahlzeiten zubereiten
  • Spazieren gehen, vorlesen, Gesellschaft leisten
  • Ihre Einsätze in der App dokumentieren

Das machen Sie nicht

  • Waschen, Duschen, Toilettengang
  • Medikamente geben oder stellen
  • Wundversorgung, Verbände, Spritzen
  • Alles ärztlich Verordnete

lillla erbringt Alltagshilfe, keine Pflege. Alles Körperbezogene und alles ärztlich Verordnete bleibt bei Pflegediensten und Ärzten. Das ist auch der Grund, warum Sie ohne Pflegeausbildung bei uns anfangen können.

Vor dem ersten Einsatz: die Basisschulung

Bevor Sie zum ersten Kunden fahren, absolvieren Sie eine Basisschulung von 40 Stunden. Die ist gesetzlich vorgeschrieben (§ 8 Sächsische Pflegeunterstützungsverordnung) und deckt ab, was Sie im Alltag wirklich brauchen: Krankheitsbilder verstehen, im Notfall richtig reagieren, Gespräche führen, mit Verhaltensauffälligkeiten umgehen.

Sie besuchen sie bei einem Schulungsanbieter, den der Kommunale Sozialverband Sachsen anerkannt hat. Welcher Kurs in Ihrer Nähe liegt und wann der nächste beginnt, besprechen wir im Gespräch. Am Ende steht ein Zertifikat, das Ihnen bleibt.

Sie sind schon ausgebildete Betreuungskraft oder Betreuungsassistentin? Dann brauchen Sie die Schulung in der Regel nicht, dasselbe gilt für viele Abschlüsse in der Pflege. Bringen Sie Ihr Zertifikat einfach zum Gespräch mit. Bei uns arbeiten Sie stundenweise bei Menschen zu Hause, jede Woche bei denselben.

Wer zu uns passt

Eine Ausbildung brauchen Sie nicht. Was wir voraussetzen, ist überschaubar — aber daran halten wir fest, weil unsere Kundinnen und Kunden sich auf feste Bezugspersonen verlassen:

  • Sie sind zuverlässig und sagen Bescheid, wenn etwas dazwischenkommt
  • Sie können sich auf ältere Menschen einlassen und zuhören
  • Sie sprechen gut genug Deutsch für ein Alltagsgespräch
  • Sie bleiben uns mindestens sechs Monate erhalten — unsere Kunden brauchen Verlässlichkeit
  • Wenn wir von Ihnen ein Führungszeugnis brauchen, sagen wir es Ihnen vor Beginn — die Gebühr übernehmen wir

Für wen dieser Job passt

Es gibt keinen typischen Alltagshelfer. Was unsere Leute verbindet, ist nicht das Alter oder der Lebenslauf, sondern Verlässlichkeit — und die Bereitschaft, sich auf ältere Menschen einzulassen.

Menschen ab 50

Wer selbst schon Angehörige begleitet hat, bringt etwas mit, das sich nicht schulen lässt. Viele unserer Kundinnen wünschen sich ausdrücklich jemanden aus der eigenen Generation — gleiche Sprache, gleiche Erfahrungen.

Im Ruhestand oder in Altersteilzeit

Ein paar Stunden in der Woche, die etwas bewirken, und ein Zuverdienst im Minijob. Gerade in kleineren Orten sind es oft die aktiven Älteren, die für ihre älteren Nachbarn da sind.

Wiedereinstieg nach der Familienphase

Die Zeiten richten sich nach Ihnen, nicht umgekehrt. Vormittags, während die Kinder in der Schule sind, ist bei uns die gefragteste Zeit überhaupt.

Quereinstieg ohne Vorerfahrung

Sie brauchen keine Ausbildung im sozialen Bereich. Vor dem ersten Einsatz steht die vorgeschriebene Basisschulung von 40 Stunden. Einen passenden Kurs in Ihrer Nähe suchen wir mit Ihnen aus.

Neben Beruf oder Studium

Abends und am Wochenende sind Einsätze möglich. Wichtig ist nur, dass Ihre Zeiten verlässlich sind — unsere Kundinnen verlassen sich darauf.

Zweisprachig in der Oberlausitz

Wer Sorbisch spricht, ist in und um Bautzen besonders gefragt. Für viele ältere Menschen dort ist es die Sprache, in der sie aufgewachsen sind — und im Alter gewinnt sie oft wieder an Bedeutung.

Mit Großeltern aufgewachsen

Wer im Haushalt mit älteren Menschen groß geworden ist, bringt eine Selbstverständlichkeit mit, die sich nicht schulen lässt: keine Berührungsangst, Geduld, Respekt vor dem Alter. Das ist bei uns die wertvollste Vorerfahrung überhaupt — unabhängig davon, wo Sie aufgewachsen sind.

Zugewandert und arbeitsbereit

Weitere Sprachen sind bei uns ausdrücklich ein Plus — für Kundinnen und Kunden, die im Alter zur Muttersprache zurückkehren, ist eine Helferin, die sie spricht, ein Gewinn. Voraussetzung ist eine gültige Arbeitserlaubnis für Deutschland; welche Nachweise nötig sind, klären wir gemeinsam im Gespräch.

Deutsch ist nicht Ihre Muttersprache? Hier steht alles auf Englisch, Russisch und Ukrainisch — mit einer ehrlichen Einschätzung, wie viel Deutsch Sie für welche Aufgabe brauchen.

Wo wir Helfer suchen

Wir setzen Sie möglichst dort ein, wo Sie ohnehin zu Hause sind. Wählen Sie Ihren Ort — dort steht, wie die Einsätze vor Ort aussehen und wer bei uns arbeitet.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich ohne Ausbildung Alltagsbegleiter werden?

Ja. Eine Ausbildung in der Pflege brauchen Sie nicht, Vorerfahrung auch nicht. Quereinsteiger aus ganz anderen Berufen sind bei uns richtig. Alltagsbegleiter und Alltagshelfer meinen bei uns dasselbe. Vor dem ersten Einsatz besuchen Sie die vorgeschriebene Basisschulung von 40 Stunden bei einem anerkannten Anbieter.

Ich bin Betreuungskraft oder Betreuungsassistent. Brauche ich die Schulung?

Meistens nicht. Mit einer abgeschlossenen Weiterbildung zur Betreuungskraft entfällt die Basisschulung in Sachsen. Bringen Sie Ihr Zertifikat zum Gespräch mit, dann klären wir es gleich.

Wie viele Stunden kann ich im Minijob arbeiten?

Bei 18 € pro Stunde sind es rund 33,5 Stunden im Monat. Darüber endet der Minijob und es werden Sozialabgaben fällig.

Muss ich ein Auto haben?

Nein. Wir teilen Sie möglichst in Ihrer Nähe ein, vieles ist zu Fuß oder mit Bus und Bahn erreichbar. Ein Auto ist ein Vorteil, keine Bedingung.

Kann ich das neben Studium oder Ausbildung machen?

Ja, dafür ist der Zuschnitt gedacht. Sie geben Ihre Zeiten selbst an. Feste Termine sollten Sie aber verlässlich halten können.

Wann bekomme ich mein Geld?

Monatlich. Grundlage sind die Stunden, die Sie in der App dokumentiert und die Kundschaft unterschrieben hat — nachvollziehbar für beide Seiten.

In welchen Orten suchen Sie?

Zurzeit in Dresden, vor allem in Prohlis und Gorbitz, und in Radebeul. Wohnen Sie woanders, melden Sie sich trotzdem. Wir sagen Ihnen dann, ob wir Einsätze in Ihrer Nähe haben.

Klingt nach Ihnen?

Schreiben Sie uns kurz, wer Sie sind und wann Sie Zeit haben. Wir melden uns bei Ihnen und besprechen alles Weitere in Ruhe — telefonisch oder persönlich.

Als Alltagshelfer starten

Lieber erst sprechen? +49 (0) 151 / 702 334 15

Sie sind examinierte Pflegefachkraft? Für Sie gibt es eine eigene Stelle

Wie können wir helfen?

Beides dauert keine zehn Minuten — und verpflichtet zu nichts.

Sie brauchen Hilfe im Alltag

Begleitung, Haushalt, Einkäufe, Gesellschaft. Mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse einen Teil der Kosten — wir sagen Ihnen, was Ihnen zusteht.

Hilfe anfragen

Lieber am Telefon? 0151 70233415

Sie möchten bei uns arbeiten

Als Alltagshelferin oder Alltagshelfer im Minijob, in Ihrer Nähe. Vorerfahrung brauchen Sie keine. Die Basisschulung machen Sie vor dem Start bei einem anerkannten Anbieter, das Führungszeugnis bezahlen wir.

Als Alltagshelfer starten

Erst mehr erfahren