Alltagshilfe in Dresden

Dresden ist unser Ursprung. Von Blasewitz bis Cotta, von der Neustadt bis Prohlis sind unsere Alltagshelfer in der ganzen Stadt für Sie unterwegs — mit festen Bezugspersonen statt wechselndem Personal.

Warum Alltagshilfe in Dresden gebraucht wird

Dresden altert schneller als der sächsische Durchschnitt, und viele ältere Dresdnerinnen und Dresdner leben allein in Wohnungen, die sie seit Jahrzehnten kennen. Genau dort wollen die meisten bleiben. Was fehlt, ist selten die medizinische Versorgung — es fehlt die Person, die einmal in der Woche Zeit mitbringt, die Einkäufe trägt, den Wäscheberg abarbeitet oder einfach zuhört. In den Hanglagen von Loschwitz und Weißer Hirsch kommt hinzu, dass Treppen und steile Wege den Weg zum Bäcker zur Tagesaufgabe machen. Wir setzen dort an, wo der Pflegedienst aufhört und die Familie an ihre Grenzen kommt.

ca. 560.000 EinwohnerLandeshauptstadt SachsenSachsen

So sieht Alltagshilfe in Dresden konkret aus

  • Wocheneinkauf in Striesen und Blasewitz, inklusive Tragen bis in die Wohnung
  • Begleitung zum Facharzt an der Uniklinik oder ins Krankenhaus Friedrichstadt
  • Spaziergang am Elbufer oder im Großen Garten, wenn der Weg allein zu unsicher ist
  • Behördengänge im Rathaus oder bei der Pflegekasse, mit Vorbereitung der Unterlagen

Unser Einzugsgebiet in Dresden

Unsere Helferinnen und Helfer sind im gesamten Stadtgebiet unterwegs — von Klotzsche im Norden bis Lockwitz im Süden. Auch die Elbhänge und die eingemeindeten Ortschaften wie Schönfeld-Weißig oder Cossebaude gehören zu unserem Einzugsgebiet. Wer weiter außerhalb wohnt, fragt am besten kurz telefonisch nach — meist finden wir jemanden in der Nähe.

  • Blasewitz
  • Striesen
  • Neustadt
  • Pieschen
  • Cotta
  • Prohlis
  • Loschwitz

Finanzierung in Dresden

Ihnen stehen gesetzlich der Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich (§ 45b SGB XI) und ab Pflegegrad 2 die Verhinderungspflege mit bis zu 3.539 Euro im Jahr zu. Damit ein Anbieter darüber abrechnen kann, muss er nach § 45a SGB XI anerkannt sein. Unsere Anerkennung haben wir beim Kommunalen Sozialverband Sachsen beantragt — der Bescheid steht noch aus. Sobald er vorliegt, rechnen wir in Dresden direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Mehr zu Kosten & Finanzierung

Noch unsicher, was hinter den Begriffen steckt? Entlastungsleistungen einfach erklärt — oder, wenn Sie für jemand anderen suchen: Entlastung für pflegende Angehörige. Sie brauchen jemanden, der eine andere Sprache spricht? Alltagshilfe in Ihrer Sprache.

Häufige Fragen zur Alltagshilfe in Dresden

Kann ich die Alltagshilfe in Dresden über die Pflegekasse abrechnen?

Noch nicht. Für die Abrechnung über den Entlastungsbetrag muss der Anbieter nach § 45a SGB XI anerkannt sein. Unsere Anerkennung haben wir beim Kommunalen Sozialverband Sachsen beantragt, der Bescheid steht aus. Sobald er vorliegt, rechnen wir den Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Bis dahin besprechen wir die Finanzierung offen im kostenlosen Beratungsgespräch.

Kommen die Alltagshelfer auch in die Dresdner Hanglagen?

Ja. Loschwitz, Weißer Hirsch, Wachwitz und die übrigen Elbhanglagen gehören zu unserem regulären Einzugsgebiet — unser eigener Sitz liegt am Wachwitzer Weinberg. Gerade dort, wo Treppen und Steigungen den Alltag erschweren, ist Begleitung beim Einkauf oder zum Arzt besonders gefragt.

Arbeiten Sie in Dresden mit ambulanten Pflegediensten zusammen?

Ja, und das ist oft die beste Lösung. Der Pflegedienst übernimmt die medizinische und körperbezogene Pflege, wir kümmern uns um Haushalt, Einkauf, Begleitung und Gesellschaft. Beides lässt sich parallel nutzen, weil es aus unterschiedlichen Töpfen finanziert wird.

Wie viele Stunden bekomme ich in Dresden für 131 Euro?

Das hängt vom vereinbarten Stundensatz ab, den wir Ihnen im Beratungsgespräch offenlegen. Als Orientierung: Für viele Familien ergibt der Entlastungsbetrag etwa zwei bis drei Stunden Unterstützung pro Woche. Wird mehr gebraucht, prüfen wir Verhinderungspflege und Umwandlungsanspruch.

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Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns — wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich.

+49 (0) 151 / 702 334 15

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Wie können wir helfen?

Beides dauert keine zehn Minuten — und verpflichtet zu nichts.

Sie brauchen Hilfe im Alltag

Begleitung, Haushalt, Einkäufe, Gesellschaft. Mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse einen Teil der Kosten — wir sagen Ihnen, was Ihnen zusteht.

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Lieber am Telefon? 0151 70233415

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