Alltagshilfe in Köln
In der Domstadt unterstützen wir pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen mit persönlicher Alltagshilfe. Vom Einkauf bis zum Spaziergang am Rhein — wir sind verlässlich an Ihrer Seite.
Warum Alltagshilfe in Köln gebraucht wird
Köln gilt als gesellige Stadt, doch Geselligkeit erreicht nicht jeden. In Veedeln wie Kalk, Mülheim oder Nippes leben viele ältere Menschen, deren Freundeskreis kleiner geworden ist und die den Weg zur nächsten Veranstaltung allein nicht mehr schaffen. Dazu kommen Altbauwohnungen ohne Aufzug, in denen der Einkauf in den vierten Stock zur Hürde wird. Unsere Alltagshelfer übernehmen die praktischen Dinge — und bringen die Gesellschaft mit, die im Alltag oft am meisten fehlt.
So sieht Alltagshilfe in Köln konkret aus
- Einkäufe bis in den vierten Stock im Altbau getragen
- Begleitung zum Spaziergang am Rhein oder zum Treffen im Veedel
- Haushaltshilfe in Kalk, Mülheim, Nippes und den übrigen Stadtteilen
- Wäsche und Ordnung, damit die Wohnung nicht zur Last wird
Unser Einzugsgebiet in Köln
Wir sind links- wie rechtsrheinisch unterwegs und planen veedelnah. Von Chorweiler im Norden bis Rodenkirchen im Süden gehören alle Stadtbezirke zum Einzugsgebiet. Sagen Sie uns Ihr Veedel, dann prüfen wir die Verfügbarkeit vor Ort.
- Ehrenfeld
- Nippes
- Lindenthal
- Rodenkirchen
- Sülz
- Kalk
- Mülheim
Unsere Leistungen in Köln
Finanzierung in Köln
Der Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI steht Ihnen bundesweit zu — die Anerkennung von Anbietern regeln die Bundesländer jedoch eigenständig. Unser Anerkennungsverfahren läuft zunächst in Sachsen; für Nordrhein-Westfalen ist es geplant. Bis dahin klären wir im kostenlosen Beratungsgespräch verbindlich, welche Finanzierung für Ihre Situation derzeit möglich ist. Mehr zu Kosten & Finanzierung
Häufige Fragen zur Alltagshilfe in Köln
Helfen Ihre Alltagshelfer in Köln auch beim Tragen in den Altbau?
Ja. Einkäufe in die Wohnung bringen gehört selbstverständlich dazu, auch ohne Aufzug. Pflegerische Tätigkeiten wie Heben von Personen übernehmen wir dagegen nicht — dafür ist ein ambulanter Pflegedienst zuständig.
Wie ist die Abrechnung in Köln geregelt?
Der Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI gilt bundesweit, die Anerkennung der Anbieter regelt Nordrhein-Westfalen eigenständig. Unser Anerkennungsverfahren läuft zunächst in Sachsen, für NRW ist es geplant. Welcher Weg für Sie aktuell gangbar ist, klären wir im kostenlosen Erstgespräch — ehrlich und ohne Verpflichtung.
Was passiert beim ersten Termin in Köln?
Wir kommen zu Ihnen nach Hause, hören zu und schauen gemeinsam, wo der Schuh drückt. Danach schlagen wir vor, welche Leistungen sinnvoll sind. Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
Kann ich den Umfang später ändern?
Jederzeit. Viele beginnen mit zwei Stunden pro Woche und stocken auf, wenn sich der Bedarf ändert. Ebenso können Sie reduzieren oder pausieren, ohne Kündigungsfrist.
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